Eine Person, die rote und schwarze Handschuhe trägt, hantiert in einem frostigen Kühlraum – wahrscheinlich einem Labor-Gefrierschrank zur Probenlagerung –, dessen Oberflächen mit Reif bedeckt sind, mit einem Tablett voller Reagenzgläser.

Was versteht man unter Probenlagerung?

Probenlagerung bezeichnet die temperaturkontrollierte Aufbewahrung biologischer Materialien (z. B. Blut, Serum, Plasma, Urin, Gewebe) unter validierten Bedingungen.

Als zentraler Bestandteil der Präanalytik schützen kontrollierte Probenlager mit 24/7-Temperaturüberwachung und definierten Lagerungsbedingungen vor Qualitätsverlusten durch enzymatische Prozesse, Temperaturschwankungen oder mechanische Einwirkungen – entscheidend für verlässliche Analyseergebnisse in klinischen und analytischen Leistungsstudien.

Wie erfolgt die Probenlagerung bei TRIGA-S?

Unsere Probenlager in Habach (Bayern) sind mit robusten Redundanzsystemen ausgestattet. Die kontinuierliche Temperaturüberwachung stellt sicher, dass die Proben je nach Anforderung bei kontrollierten Lagertemperaturen von -90 bis -60 °C , -25 bis -15 °C, +2 bis +8 °C oder Raumtemperatur (+15 bis +25 °C) gelagert werden können.

Wir verwenden qualifizierte und validierte Kühl- und Gefriergeräte mit lückenloser Überwachung und dokumentierten Prozessen:

  • 24/7-Überwachung: Kontinuierliches Monitoring mit Fernüberwachung und automatischen Alarmen
  • Redundanzsysteme: Verlässliche Kühlsysteme und Backup-Kapazitäten für jeden Temperaturbereich
  • Notstromversorgung: Unterbrechungsfreie Kühlung auch bei Stromausfall
  • Abweichungsmanagement: Definierte Prozesse bei Temperaturexkursionen (Alarmeskalation, Risikobewertung, etc.)


So gewährleisten wir korrekte Temperaturen ohne Unterbrechung und die Sicherheit der Probenintegrität über den gesamten Aufbewahrungszeitraum.

Sie möchten Proben sicher und nachvollziehbar lagern? Kontaktieren Sie uns!

Michael Radiske, Abteilungsleiter Probenmanagement

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